Kirche der Jungfrau Maria in Prag
Kirche der Jungfrau Maria in Prag
Die Kirche der Jungfrau Maria mit dem Kloster wurde am 3.9.1347 von Karl IV., dem böhmischen König und römischen Kaiser, gegründet. Es sollte ein Andenken an seine Krönung sein und deshalb sollte die Kirche durch ihre Höhe und ihren Umfang allen prager Kirchen überlegen sein. Karl IV. stiftete sie dem Karmelitorden. Deshalb hatte die gotische Dreischiffskirche nach dem St. Veits-Dom die größte und höchste sein und sollte auch den Raum von dem heutigen Jungmannplatz einnehmen. Die Hussitenkriege unterbrachen jedoch Bemühungen der Architekten und bis zum Jahre 1397 gelang es nur den hohen Chor aufzubauen. Abwohl die Kirche nicht fertiggebaut ist, hat sie das größte Gewölbe von allen prager Kirchen., ca. 34 m. Im Jahre 1412 wirkte hier Jeroným Pražský. Als Karls Sohn Wenzel IV. die Kirche den Kelchnern stiftete, wurde sie zum Zentrum von überspannten Hussiten. An der Spitze stand Jan Želivský, der hier später ermordet wurde. Die Zerstörung der Kirche wurde durch den Zusammenfall von dem Gewölbe im Jahre 1566 gekrönt. Am Anfang des 17. Jahrhunderts bekam das Kloster mit der Kirche der Franzensorden, der den Aufbau erneuert hatte. Es wurde das zusammengefallene Gewölbe gebaut, weiter das niedrigere Dach und im Westen die hohe Stirnwand mit dem Kirchenchor. Mit Hilfe von Wohltätern aus den Reihen der böhmischen Aristokratie, vor allem von Zdeněk Lobkowicz, wurde des Objekt im Herbst 1610 fertiggebaut. Dadurch wurde erfüllt der Traum von Karl IV., dass die Kirche die höchste von allen prager Kirchen ist. Sie hat von Boden zum Gewölbe 39 m.
Region
Die Hauptstadt Prag
Bezirk
Hlavní město Praha
Stadt
Praha
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Fotogalerie, die an den Nachlass des Porträtateliers von Jan Langhans anknüpft. Zum Ziel wird das Archiv der cca 800 Porträts seiner Galerie der Persönlichkeiten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und fotographische ...Mehr Info -
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