Adlergebirge - Religiöse Denkmäler (10)
Adlergebirge
Das Adlergebirge befindet sich im nordöstlichen Teil der Tschechischen Republik an der Grenze mit Polen. Das Gebiet wurde im Jahre 1969 als Naturschutzgebiet erklärt. Ungefähr 50-60 Km langes Gebirgsmassiv mit den Höhen etwa 1000 M beeinflusst wesentlich das Klima im ganzen Gebiet, das rauh und an Niederschläge reich ist. Schnee liegt hier etwa 4 Monate jedes Jahr. Der höchste Gipfel im ganzen Gebirge ist Velká Deštná /1115 M/. Das Adlergebirge verändert sich auf der tschechischen
Seite allmählich in ein vielgliedriges aber sehr malerisches Gebirgsvorland. Durch das Gebiet fließen die Flüsse Metuje, Zdobnice, Bělá a Divoká Orlice. Weite Wälder, Flüsse, Felsen aber auch kulturelle Sehenswürdigkeiten und erhaltene Volksarchitektur bilden den Charakter des Gebietes.
Besiedlung des Gebietes begann im 10. und 11. Jahrhundert. Die Siedlungen wurden vor allem auf den Landesstegen und an den Flüssen entlang gegründet. So entstanden hier im Laufe der Zeitbedeutende Städte. Nennen wir vor allem Náchod, Nové Město nad Metují, Dobruška, Opočno, Rychnov nad Kněžnou, Rokytnice v Orlických horách, Deštné v Orlických horách, Vamberk, Žamberk, Letohrad, Kostelec nad Orlicí, Ústí nad Orlicí, Lanškroun, Jablonné nad Orlicí und Králíky.
Das ganze Gebiet ist ein Lieblingsziel für Fuss- und Zyklotouristen, Schiläufer als auch für Schifarenanhänger. Skiareale in bekannten Skizentren Deštné, Říčky, Čenkovice undweitere mehr bieten einen genügenden Raum für Liebhaber der Wintersportarten an. Der beliebteste Schilaufweg ist der rote von Olešnice v Orlických horách über Šerlich nach Pěticestí, Hanička, bzw. nach Zemská brána /Landestor/. In der Umgebung von Deštné und Říčky werden die Spuren für das klassische Skilaufen, als auch für das Schlittschuhlaufen zubereitet. Den Skiläufern stehen so etwa 90 Km der zubereiteten Spuren zur Verfügung. In der Sommerzeit können Sie sich nachden Wanderungen durch die Wunderschöne Landschaft z.B. im Stausee Pastviny erfrischen, Sie können Aquapark in Ústí nad Orlicí oder Sportareal in Žamberk mit Toboganen und weiteren Attraktionen besuchen. Wer kann dieses Gebiet wirklich am besten genießen, das sind die Zyklotouristen. Es gibt hier hunderte Km der gezeichneten Zyklowege. Man vergass aber auch nicht auf die Fusstouristen. Ein gutes Netz der Touristenwege repräsentiert auf der ersten Stelle Jiráskova stezka /derJirásekpfad/. Er führt über die Adlergebirgekämme und bietet Ihnen als Belohnung viele schöne Aussichten. Sie gehen auch an der Linie der teschechoslowakischen Militärfestung aus den Jahren 1935-1938 vorbei. Wenn Sie Anhänger der Militärhistorie sind, erfahren Sie mehr im Museum der Militärhistorie in Králíky. Zu den bekanntesten Festungskomplexen gehört Hanička, Dobrošov, und Bouda. Neben den schönen Aussichten können Sie auch einige von vielen Aussichtstürmen besuchen. AlsInpiration für Sie können es z.B. Aussichtstürme Skuhrov, Suchý vrch, Velká Deštná, Andrlův Chlum und weitere mehr sein. Beim günstigen Wetter kann man auch die hiesigen Flüsse herabfahren. Weitere Infos bietet man Ihnen sicher in einem von vielen hiesigen Infozentren.
Zu weiteren attraktiven touristischen Zielen gehört zweifellos die Burg Litice, die Schlösser Choceň, Rychnov nad Kněžnou, Letohrad, Častolovice und Lanškroun. Die Infos über den Kreis und seineEinwohner bietet Ihnen das Stadtmuseum in Ústí nad Orlicí. Sie können Naturreservation Zemská brána nicht weit von der Gemeinde Klášterec nad Orlicí oder die Burgruinen Lanšperk und Žampach besuchen. In der Gemeinde Kunvald befindet sich im Haus mit dem Namen: Na Sboru eine Exposition, die der Gründung der protestantischen Kirche Jednota bratrská und der Wirkung von J.A.Komenský gewidmet ist. In Letohrad gibt es dann ein Handwerkmuseum. In Žamberk ist ein Flughafen, derAussichtsflüge anbietet. Attraktivität vor allem für die ausländischen Touristen ist die Möglichkeit der Jagd des Hochwildes, das im diesem Gebirgsgebiet sehr zahlreich ist. Der Touristenverkehr im Gebiet erleichten von der Häfte von Mai bis Ende von September Zyklobusse und ungefähr von der Hälfte von Dezember bis die Hälfte von März Skibusse. Neben der Reihe der weiteren Dienstleistungen für Touristen finden Sie hier auch genug Möglichkeiten der hochwertigen Unterkunft.
-
1.
Poutní kostel Nanebevzetí Panny Marie nechal vystavět Jan Karel hrabě Nostic-Rhieneck v letech 1723 – 1733. Byl zbudován podle plánů G. B. Alliprandiho v barokním slohu. Kostel vyhořel 10. května 1945 po zásahu ...
-
2.
Známá dominanta okolí Deštného v Orlických horách. První známka o kostele je z r. 1636. Kostel sloužil převážně německému obyvatelstvu. Počet obyvatel před II.sv.válkou byl 650. Po odsunu byl kostel i okolní ...
-
3.
Die einzigartige Holzkirche in Slavoňov ist eine von den ältesten in Böhmen und steht seit dem Jahre 1553 am Ort der ursprünglichen und später verschwundenen Kirche. Ursprünglich wurde sie zwar heiligem Martin eingeweiht, ...
Mehr Info
-
4.
Die monumentale Kirche befindet sich unweit vom Schloss Rychnov. Die Kirche wurde am Ende des 16. Jahrhunderts vom Baumeister Christoph Betengel ursprünglich für Tschechische Brüder erbaut. Während des dreißigjährigen ...
Mehr Info
-
5.
Mariánská hora se rozprostírá přímo na evropském rozvodí Severního a Černého moře nedaleko Lanškrouna. Jde o významné poutní místo. Nalézá se na území katastru Horní Třešňovec. Na vrchu stojí kaple z ...
-
6.
Barokní kaple Navštívení Panny Marie pochází z roku 1760. Je kruhového půdorysu a nachází se na hlavním hřebeni Orlických hor ve výšce 1035 m. Sloužila jako místo k bohoslužbě dřevařských dělníků, ...
-
7.
Na hřbitově, východně od náměstí v Borohrádku, stojí jednoduchý raně barokní kostel archanděla Michaela. Byl postaven mezi lety 1669-73 jako jednolodní svatyně na obdélníkovém půdorysu s polygonálně ...
-
8.
Rokole leží nedaleko Bohdašína na severozápadním okraji Orlických hor a je jeho správní součástí. Podle legendy zabloudilo ve zdejších hlubokých lesích (rokli) děvčátko. Ve velké tísni se obrátilo o pomoc k ...
-
9.
Severozápadním směrem od města Choceň najdeme zajímavé poutní místo a to ranně barokní kostel Bolestné panny Marie. Kostel byl postaven na konci 17. století. Ke kostelu vede unikátní schodiště, chráněná ...
-
10.
Der Wallfahrtsort auf dem Muttergottesberg liess Tobias Johannes Becker erbauen, der sich dies noch während seiner Jugendzeit vornahm. Er erbaute die Kirche mit einem Kreuzweg. Das Areal verfiel in der 1. Hälfte des 20. ...
Mehr Info