U-Bahn
-
1.
Die Klufthöhle entstand durch korrosive und erodierende Wirkung unterirdischer Höhlenflüsse in Kalkgestein der Trias. Herrliche, blendend weiße Sinterdekoration, zu sehen sind auf dem 1020 m langen Besuchsweg z. B. der Große ...
Mehr Info
-
2.
Im Gutensteinkalk zur Zeit der mittleren Trias entstandenes Höhlensystem mit vier Entwicklungshorizonten. In höheren Partien ist die Sinterdekoration grau bis schwarz gefärbt von Fackeln, die sie früher beleuchteten, tiefer ...
Mehr Info
-
3.
Im Gutensteinkalk zur Zeit der mittleren Trias entstandene Höhle mit vier Horizonten (Marmorflussbett, Lehmgang, Königliche Galerie und Erdgeschoss). Entdeckt wurde sie 1921, drei Jahre später wurde die erste ...
Mehr Info
-
4.
Einer der größten und der einzige zugängliche Höhlenkomplex im Nationalpark Hohe Tatra, wurde bereits 1881 entdeckt, doch schon früher den Goldsuchern bekannt. Die Höhle entstand durch die erodierende und korrosive Wirkung ...
Mehr Info
-
5.
Höhlen in Kalkstein und Dolomit der mittleren Trias, zum Teil seit jeher bekannt, 1926 wurden aber tiefer gelegene und weiter entfernte Räume entdeckt. Durch die niedrigsten Partien fließt ein unterirdischer Bach, nach 4 km im ...
Mehr Info
-
6.
Klufthöhle im Smolenicer Karst, erschlossen 1929, befindet sich im Massiv des Berges Driny, der aus Jurakalkstein besteht. Schöne Sinterdekoration, in warmen gelben, rotbraunen und gelbbraunen Farbtönen, vor allem ...
Mehr Info
-
7.
Ein Höhlenlabyrinth aus horizontalen Gängen und Sälen, gebildet durch die Wirkung der unterirdisch fließenden Weißen Waag im blaugrauen Kalkstein der mittleren Trias im Wechsel mit hellem Dolomit. Interessant die bunten, ...
Mehr Info
-
8.